Kryptonewsletter November 2025

Werbemitteilung | Dieser monatliche Rückblick beleuchtet die wichtigsten kryptobezogenen Entwicklungen des letzten Monats. Zu den bedeutendsten Themen zählen Tethers geplantes 1-Milliarde-Euro-Investment in das KI-Robotik-Startup Neura, eine drastische Aufstockung der Bitcoin-Position der Harvard University via Spot-ETF, das Dementi von MicroStrategy-Chef Michael Saylor zu angeblichen Bitcoin-Verkäufen, die Aussage des Bitwise-CEO vom Ende des Krypto-Bärenmarkts im Vorfeld eines XRP-Spot-ETFs, die Einreichung eines IPO-Antrags in den USA durch Grayscale sowie die Lancierung eines Reservefonds für Stablecoin-Reserven durch BNY Mellon, die erhebliche Bitcoin-Aufstockung der Schweizer Großbank UBS und die Integration von Blockchain-Technologie in das globale SWIFT-Bankennetz.

17. November 2025

11,5 min.

Julian Kampmann

Goldene Schachfigur Springer im Vordergrund, unscharfe Schachfigur König im Hintergrund.

©Copyright: PVV-AG

Tether erwägt Milliardendeal mit Neura: Krypto trifft KI-Robotik

Der Stablecoin-Gigant Tether plant den Einstieg in die Robotik-Branche und befindet sich in Verhandlungen, um eine Finanzierungsrunde über eine Milliarde Euro für das deutsche KI-Robotik-Start-up Neura Robotics anzuführen. Ein Abschluss der Investition würde Neura, den Entwickler humanoider Roboter für Industrie und Haushalt, mit 8 bis 10 Milliarden Euro bewerten und den Unternehmenswert damit seit der letzten Finanzierungsrunde im Januar (damals 120 Millionen Euro) sprunghaft erhöhen. Neura verfolgt ambitionierte Ziele: Bis 2030 sollen fünf Millionen Roboter produziert werden, wofür bereits Aufträge über eine Milliarde Euro vorliegen. Mit diesem Schritt diversifiziert Tether sein Portfolio jenseits des Kerngeschäfts Stablecoins und investiert verstärkt in Zukunftstechnologien. Das Unternehmen hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 aus seinen Reserven, die primär in US-Staatsanleihen angelegt sind, einen Gewinn von über 10 Milliarden US-Dollar erzielt und engagiert sich zunehmend in „Frontier Tech“-Bereichen. Die geplante Neura-Beteiligung spiegelt auch den aktuellen Trend wider: Weltweit steigt das Interesse an humanoiden Robotern rasant, da Technologiefirmen wie Tesla, Nvidia und SoftBank KI auf Maschinen anwenden. Nvidias CEO hat diesen Markt jüngst als Chance mit einem Volumen in Multi-Billionen-Dollar-Höhe bezeichnet. Tethers Vorstoß könnte somit die Brücke zwischen Krypto- und Technologiewelt erweitern und einen europäischen Robotik-Champion hervorbringen.

Harvard verdreifacht Bitcoin-Engagement: Endowment setzt auf Spot-ETF

Die Harvard University sorgt mit der institutionellen Adoption von Bitcoin für Schlagzeilen. Die renommierte Universität hat ihre Position im BlackRock iShares Bitcoin Trust (IBIT), einem Spot-Bitcoin-ETF, innerhalb eines Quartals nahezu verdreifacht, wie aus Pflichtmeldungen hervorgeht. Konkret hielt Harvard Ende Q3 2025 rund 6,8 Millionen Anteile dieses ETFs im Wert von etwa 443 Millionen US-Dollar. Dies entspricht einem Zuwachs von 257 % gegenüber den rund 1,9 Millionen Anteilen im Vorquartal. Damit avancierte der Bitcoin-ETF zu Harvards größter öffentlicher Einzelposition und machte die Universität zum 16.-größten Halter des Fonds. Obwohl 443 Millionen US-Dollar nur ca. 0,5 % von Harvards 57 Milliarden US-Dollar umfassendem Stiftungsvermögen ausmachen, werten Marktbeobachter den Schritt als starkes Signal – selten investieren Ivy-League-Endowments nennenswert in ETFs, geschweige denn in Kryptowährungen. Harvards Einstieg gilt somit als Validierung für Bitcoin-ETFs und untermauert die wachsende institutionelle Nachfrage. Interessant ist, dass auch andere Universitäten wie Emory zeitgleich ihre Krypto-Allokation erhöhten (Emory verdoppelte beispielsweise seine Grayscale-Bitcoin-Trust-Bestände auf rund 52 Millionen US-Dollar). Dies geschah trotz kurzfristiger Marktturbulenzen: Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten Mitte November Abflüsse von über 1,3 Mrd. $, als der Bitcoin-Kurs von 107.000 $ auf unter 95.000 $ fiel. Die Hochschulen agieren hier mit einem langfristigen Horizont und nutzen regulierte Anlagevehikel, um in Kryptowährungen zu investieren – ein bemerkenswerter Vertrauensbeweis in diese Assetklasse, selbst während volatiler Phasen.

MicroStrategy-Chef Saylor dementiert Bitcoin-Verkaufsgerüchte

Michael Saylor, Mitgründer und Executive Chairman von MicroStrategy, hat Gerüchte entschieden zurückgewiesen, wonach sein Unternehmen angesichts des Kurseinbruchs von Bitcoin Teile seiner Bestände verkauft habe. Auf der Plattform X (ehemals Twitter) dementierte Saylor einen Bericht, demzufolge MicroStrategy seine gesamten Bitcoin-Bestände um rund 47.000 BTC (ca. 4,6 Mrd. $) reduziert habe. An dieser Behauptung sei „nichts Wahres dran“. Im Gegenteil: Saylor betonte, dass MicroStrategy weiterhin Bitcoin nachkaufe, insbesondere, als der Kurs Mitte November innerhalb kurzer Zeit um über 4 % von über 100.000 $ auf unter 95.000 $ fiel. Saylor bezeichnete die Volatilität dabei als normalen Bestandteil des Marktes und riet Anlegern zu einem Anlagehorizont von mindestens vier Jahren, um die Kursschwankungen aussitzen zu können. Mit etwa 640.000 BTC in seiner Bilanz bleibt MicroStrategy der größte Bitcoin-Halter unter den börsennotierten Unternehmen. Allerdings relativierte Saylor, dass andere Akteure zuletzt aufholten. So haben beispielsweise Coinbase und das Investmentvehikel Metaplanet (hinter dem unter anderem der Skype-Gründer Jaan Tallinn steht) MicroStrategy im Oktober beim Bitcoin-Zukauf übertroffen. Die klare Botschaft Saylors dürfte Anleger beruhigen. Trotz zwischenzeitlicher Kursdellen steht MicroStrategy weiterhin fest zu seiner Bitcoin-Strategie, statt – wie befürchtet – Kasse zu machen.

Bitwise-CEO erklärt Krypto-Bärenmarkt für beendet: XRP-Spot-ETF in den Startlöchern

Hunter Horsley, der CEO von Bitwise, gibt sich optimistisch: Der fast einjährige Krypto-Bärenmarkt habe „sein Ende gefunden“ bzw. stehe kurz davor. Als Schlüsselfaktor nennt Horsley die veränderte Marktstruktur in den Jahren 2023/2024. Anstelle der langen Zyklen der Vergangenheit habe es dieses Mal nur einen vergleichsweise kurzen Abschwung über einige Monate gegeben. Verantwortlich dafür seien neue Regulierungsrahmen, bessere Technologie und vor allem das immense Interesse institutioneller Anleger, wodurch der Markt stabiler werde. Horsley hebt besonders einen unmittelbar bevorstehenden Meilenstein hervor: Bitwise bereitet die Lancierung eines Spot-XRP-ETFs vor, der in Kürze an den Start gehen soll. Dieser börsengehandelte Fonds auf XRP ist weltweit der erste seiner Art und ermöglicht es Investoren, XRP direkt über regulierte Finanzprodukte zu halten. Horsley und Marktbeobachter erwarten, dass damit eine neue Welle an Kapital in den Kryptomarkt fließen könnte. Potenziell könnten Billionen von Dollar aus traditionellen Anlagen über solche ETFs in den Kryptomarkt gelangen. Tatsächlich hat die US-Börse Nasdaq am 13. November die Zulassung des ersten US-Spot-XRP-ETFs (Ticker: XRPC der Gesellschaft Canary Capital) erteilt und der Fonds hat offiziell den Handel aufgenommen. Dies markiert einen weiteren Durchbruch für Krypto-Anlagen: Nach Spot-Bitcoin- und Ether-ETFs etablieren sich nun auch große Altcoins wie XRP in ETF-Form. Horsley sieht darin den Auftakt einer neuen Marktphase: Die Kombination aus abebbender Baisse und großen Produktlaunches könnte den gesamten Sektor nachhaltig verändern und für mehr Stabilität sowie die Beteiligung institutioneller Investoren sorgen. Zwar seien kurzfristig weiterhin Kursschwankungen möglich, doch der Grundstein für den nächsten Aufschwung scheint gelegt.

Grayscale reicht IPO-Unterlagen ein: Krypto-Assetmanager will an die Börse

Grayscale Investments, einer der größten Krypto-Vermögensverwalter, strebt die öffentlichen Kapitalmärkte an. Die in Connecticut ansässige Firma, die vor allem durch den Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) bekannt wurde, hat am 13. November vertraulich bei der US-Börsenaufsicht SEC einen S-1-Registrierungsantrag für einen Börsengang eingereicht. Damit würde Grayscale, das derzeit rund 35 Milliarden US-Dollar an Vermögen verwaltet, als eigenständiges Unternehmen an der New York Stock Exchange (NYSE) gelistet werden (geplantes Tickersymbol: „GRAY“). Die Anzahl der auszugebenden Aktien und die angestrebte Bewertung wurden noch nicht öffentlich gemacht. Der IPO-Prozess soll erst nach vollständiger SEC-Prüfung und abhängig vom Marktumfeld weiter voranschreiten. Grayscale wäre nicht das erste Krypto-Unternehmen auf diesem Weg: Der Stablecoin-Emittent Circle sowie die von den Winklevoss-Zwillingen gegründete Börse Gemini wagten bereits 2025 erfolgreich den Gang an die Börse – begünstigt durch ein kryptofreundlicheres Klima in Washington.
Grayscales Schritt unterstreicht die Reifung der Krypto-Branche: Aus einstigen Spezialanbietern werden zunehmend etablierte Marktakteure, die sich mit den Transparenz- und Berichtspflichten eines börsennotierten Unternehmens messen lassen müssen. In diesem Zusammenhang sind Grayscales Finanzen interessant: In den ersten neun Monaten des Jahres 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 318,7 Millionen US-Dollar und einen Nettogewinn von 203 Millionen US-Dollar. Dies entspricht einem Rückgang von 20 Prozent bzw. neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. Trotz dieser leichten Delle (bedingt u. a. durch gesunkene Verwaltungsgebühren infolge niedrigerer Kryptokurse) bleibt Grayscale hochprofitabel. Zudem feierte das Unternehmen 2024 einen wichtigen Erfolg: Durch eine Klage gegen die SEC erreichte Grayscale eine Kehrtwende bei der Zulassung von Bitcoin-Spot-ETFs. CEO Barry Silbert betont diese Pionierrolle auch im IPO-Prospekt: Grayscale verstehe sich als „Wegbereiter“, der Anlegern Zugang zu digitalen Assets über regulierte, effiziente Anlageprodukte ermögliche. Der geplante Börsengang dürfte dem Unternehmen nicht nur frisches Kapital verschaffen, sondern auch zeigen, wie viel Vertrauen öffentliche Märkte einem Krypto-Assetmanager beimessen.

UBS stockt Bitcoin-Bestand kräftig auf: Zeichen wachsender Krypto-Nachfrage

Ein weiteres Indiz für die zunehmende institutionelle Akzeptanz von Kryptowährungen kommt aus der Schweiz. Die Großbank UBS, die zu den weltweit größten Vermögensverwaltern zählt und rund 6 Billionen US-Dollar verwaltet, hat ihre Bitcoin-Position um 24 % ausgebaut und hält nun insgesamt etwa 475 Millionen US-Dollar in der Kryptowährung. Dieser deutliche Zukauf, der durch aktuelle Portfoliomeldungen publik geworden ist, setzt ein Ausrufezeichen. Als größte Bank der Schweiz signalisiert die UBS damit ihr Vertrauen in Bitcoin als wertvolles Diversifizierungs- und Wertaufbewahrungsinstrument – trotz der Kursschwankungen im Jahr 2025. Beobachter deuten diesen Schritt als Teil eines globalen Trends, denn immer mehr etablierte Finanzinstitute erhöhen ihre Krypto-Allokationen, um von der langfristigen Wertentwicklung zu profitieren und sich gegen Inflation sowie makroökonomische Unsicherheiten abzusichern. Die UBS steht mit diesem Engagement in einer Reihe mit anderen Finanzgiganten, die Bitcoin mittlerweile als strategischen Baustein betrachten. Jüngst hatten beispielsweise BlackRock und Fidelity über ihre ETF-Angebote Milliarden in kryptobezogene Produkte gelenkt und auch konzernnahe Pensionskassen sowie Fonds springen vermehrt auf den Zug auf. Die Signalwirkung von UBS’ Entscheidung ist erheblich: Wenn ein konservatives Traditionshaus offensiv in Kryptowährungen investiert, könnten andere Banken diesem Beispiel folgen. Für den Markt bedeutet dies zusätzliches Vertrauen und Liquidität – ein weiterer Schritt in Richtung Mainstream-Akzeptanz von Bitcoin und Co.

BNY Mellon lanciert Reservefonds: 1,5 Bio.USD Stablecoin-Markt im Visier

Die traditionsreiche Depotbank BNY Mellon erweitert ihr Engagement im Kryptobereich und hat einen speziellen Reservefonds für Stablecoin-Emittenten ins Leben gerufen. Der BNY Dreyfus Stablecoin Reserves Fund (Ticker: BSRXX) ist als Geldmarktfonds konzipiert. In diesem können Stablecoin-Anbieter die Kundengelder hinterlegen, um die Stablecoins vollständig mit Bargeld und kurzlaufenden, sicheren Anlagen zu unterlegen. Der Fonds selbst hält keine Stablecoins, sondern fungiert als reguliertes Vehikel zur Anlage der Reserven, ähnlich wie der bereits bestehende Circle Reserve Fund von BlackRock für USDC (derzeit ~66 Mrd. $ in US-Treasuries und Repo-Kontrakten). BNYs Angebot erfolgt vor dem Hintergrund neuer aufsichtsrechtlicher Weichenstellungen in den USA: Der im Juli 2025 verabschiedete GENIUS Act hat erstmals einen bundesweiten Rechtsrahmen für in US-Dollar denominierte Stablecoins geschaffen. Unter diesem Gesetz müssen Stablecoin-Reserven in bestimmten sicheren Vermögenswerten gehalten werden – eine Anforderung, der BNYs Fonds entsprechen soll. Anchorage Digital, eine föderal lizenzierte Krypto-Bank, hat bereits die erste Investition in den Fonds getätigt, um dessen Startkapital bereitzustellen. Laut BNY Mellon könnte der Stablecoin-Sektor bis 2030 von derzeit rund 300 Milliarden US-Dollar auf ein Volumen von 1,5 Billionen US-Dollar anwachsen. Mit dem Reservefonds positioniert sich die Bank frühzeitig als Infrastruktur-Anbieter für dieses Wachstumsfeld. Da Stablecoins – also an Fiatwährungen gekoppelte Kryptowährungen – als Zahlungsmittel und Liquiditätsinstrument zunehmend an Bedeutung gewinnen, ist ein solides Reserve-Management essenziell. BNY Mellon betont, dass „Bargeld das Fundament des Digital-Asset-Ökosystems“ sei und Stablecoins eine Schlüsselrolle im 24/7-Zahlungsverkehr einnehmen. Der neue Fonds soll qualifizierten institutionellen Investoren offenstehen und Teil von BNYs umfassender Strategie sein, die Brücke zwischen traditionellem Finanzwesen und digitalen Vermögenswerten zu stärken. Für vermögende Investoren und Stablecoin-Emittenten könnte dies eine willkommene, regulierte Lösung sein, um große Summen sicher zu parken und den wachsenden Markt vertrauenswürdig zu bedienen.

SWIFT vernetzt 11.000 Banken mit Blockchain: Wegbereiter für Tokenisierung

Im internationalen Zahlungsverkehr vollzieht sich eine technologische Weichenstellung: Das Bankenkommunikationsnetz SWIFT integriert ab November 2025 offiziell die Cross-Chain-Interoperability-Protocol-(CCIP)-Technologie von Chainlink. Nach erfolgreichen Tests im Vorjahr, an denen unter anderem Banken wie UBS, BNY Mellon und BNP Paribas beteiligt waren, wird CCIP nun in den Produktivbetrieb überführt. Dadurch können über 11.000 Banken und Finanzinstitutionen weltweit direkt mit verschiedenen Blockchain-Netzwerken kommunizieren. Dies eröffnet völlig neue Möglichkeiten: So lassen sich künftig beispielsweise Blockchain-Wallet-Adressen in SWIFT-Nachrichten einbinden und Überweisungen mit smarten Verträgen verknüpfen. Vor allem aber können über SWIFT nun tokenisierte Vermögenswerte – etwa digitale Anleihen, digitale Aktien oder tokenisierte Währungen – abgewickelt und grenzüberschreitend in Echtzeit und mit hoher Transparenz abgerechnet werden. Diese nahtlose Brücke zwischen klassischem Bankensystem und Blockchain-Technologie ist ein Meilenstein für die Finanzinfrastruktur, da Distributed-Ledger-Technologie erstmals direkt in den Kern des globalen Zahlungsnetzwerks eingebunden wird. Für die Branche bedeutet dies beschleunigte Abwicklungzyklen, weniger Intermediäre und eine Grundlage, um DeFi-Innovationen regulatorisch konform in das Bankwesen zu integrieren. Die Live-Schaltung der SWIFT-Chainlink-Integration gilt als Katalysator für die Tokenisierung realer Vermögenswerte, da sie die technische Machbarkeit unter Beweis stellt und diese nun einem breiten Markt zugänglich macht. Davon dürften Anleger und Institutionen profitieren, denn höhere Effizienz und Interoperabilität könnten die Liquidität steigern und neue Anlagemöglichkeiten eröffnen. Insgesamt untermauert dieser Schritt, dass sich die Blockchain-Technologie von der experimentellen Nische zur operativen Realität im traditionellen Finanzsystem entwickelt hat.

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Über den Autor

Julian Kampmann

About the Author: Julian Kampmann

ist Vermögensbetreuer und Experte für Digitale Assets. Einer der Schwerpunkte seiner Arbeit liegt in der Entwicklung und Umsetzung von Portfolio-Strategien mit Bezug auf Kryptowährungen.
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