Kryptonewsletter August 2025

Werbemitteilung | Dieser monatliche Rückblick beleuchtet die wichtigsten kryptobezogenen Entwicklungen des August 2025. Die bedeutendsten Themen waren unter anderem neue staatliche Bitcoin-Reserven (bis hin zu nationaler Adoption), eine Renaissance der Ethereum-Umsätze dank Layer-2 und institutioneller Nutzung, Rekordstände bei Krypto-ETPs als Treiber der institutionellen Adoption, das Vordringen von Stablecoins in traditionelle Finanz- und Handelsstrukturen, Fortschritte bei der Tokenisierung von Privatkrediten, ein Umdenken bei Krypto-Verboten für Privatanleger in mehreren Ländern sowie der Einsatz der Blockchain für digitale Authentizität in Zeiten von KI. Im Folgenden sind diese Entwicklungen thematisch gegliedert aufbereitet.

19. August 2025

10,6 min.

Julian Kampmann

Goldene Schachfigur Springer im Vordergrund, unscharfe Schachfigur König im Hintergrund.

©Copyright: PVV-AG

Staaten setzen auf Bitcoin als strategische Reserve

Immer mehr Länder und Regionen betrachten Bitcoin als Teil ihrer strategischen Reserven. Bhutan und El Salvador halten bereits beträchtliche Bitcoin-Bestände, und auch andere überlegen ähnliche Schritte. So verkündete Pakistan auf der Bitcoin-Konferenz 2025 in Las Vegas die Einrichtung einer eigenen staatlichen Bitcoin-Reserve – unterstützt durch 2.000 Megawatt überschüssigen Strom für das Mining. Diese Beispiele unterstreichen, dass Bitcoin von Nationen zunehmend nicht mehr nur als Spekulationsobjekt, sondern als langfristiger Wertspeicher und Absicherung gegen Währungsrisiken gesehen wird.

Auch in den USA zeichnet sich auf subnationaler Ebene dieser Trend ab. Mehrere US-Bundesstaaten haben 2025 rechtliche Grundlagen für eigene Krypto-Reserven geschaffen. New Hampshire etwa erlaubte bereits im Mai per Gesetz, bis zu 5 % öffentlicher Gelder in Edelmetalle und digitale Vermögenswerte anzulegen – de facto kommt damit fast nur Bitcoin in Betracht. Texas ging im Juni noch einen Schritt weiter und richtete per Gesetz eine strategische Bitcoin-Reserve ein, die durch besondere rechtliche Schutzmechanismen abgesichert ist. Andere Staaten wie Florida planen Ähnliches, während einige Versuche (z. B. in Arizona oder Montana) vorerst an politischem Widerstand scheiterten. Insgesamt deutet sich jedoch an, dass Bitcoin zunehmend als strategisches Reserveasset ernst genommen wird – sowohl von Ländern als auch von Regionen – was die wachsende institutionelle Reife der Kryptowährung untermauert.

Ethereum: Umsatzrenaissance durch Layer-2 und Institutionen

Für Ethereum (ETH) zeichnet sich 2025 eine allmähliche Wiederbelebung der Netzwerk-Einnahmen ab – angetrieben durch technische Weiterentwicklungen und neue Nutzergruppen. Insbesondere Layer-2-Netzwerke (L2) auf Ethereum gewinnen rasant an Bedeutung und tragen direkt zu den Einnahmen des Mainnets bei. Ein eindrucksvolles Beispiel ist Coinbase’s „Base“-Netzwerk, das sich zur umsatzstärksten L2 entwickelt hat und konstant 20–40 % aller von L2s ans Ethereum-Mainnet gezahlten Gebühren ausmacht. Neue Akteure wie Worldcoin’s World Chain – die bereits etwa 1 Mio. US-Dollar an Ethereum-Gebühren verursacht hat – sowie frische L2-Projekte wie Converge (eine Kooperation von Ethena und Securitize) sorgen für zusätzliches Transaktionsvolumen. Diese Dynamik bestätigt die These, dass steigende L2-Adoption das ökonomische Modell von Ethereum stärkt, da ein Teil der L2-Aktivität immer auf dem Mainnet abrechnet.

Auch große TradFi- und Web2-Unternehmen drängen vermehrt ins Ethereum-Ökosystem. So startete Alibaba mit Jovay ein eigenes Ethereum-L2-Projekt, und Banken wie UBS und Deutsche Bank testen erste Anwendungsfälle auf dem Layer-2-Netzwerk zkSync. Die wohl größte Schlagzeile lieferte jedoch Robinhood: Der Fintech-Broker kündigte an, mit Robinhood Chain eine eigene Ethereum-L2 (auf Basis von Arbitrum) zu lancieren, um klassische Vermögenswerte wie Aktien und Private Equity on-chain handelbar zu machen. Dieser Schritt eines etablierten Fintech-Unternehmens ist ein bedeutendes Signal für die wachsende Verzahnung zwischen traditioneller Finanzwelt und dezentralen Krypto-Netzwerken.

Trotz dieser Fortschritte blieb ein umfassender Umsatzaufschwung auf dem Ethereum-Mainnet zunächst aus. Nach einem Gebührenhoch im Januar flaute die On-Chain-Aktivität zwischenzeitlich ab, doch seit Ende April ziehen die Einnahmen wieder langsam an. Bis in den Juni hinein war ein Aufwärtstrend erkennbar, der hoffen lässt, dass Ethereum vor einer nachhaltigen Umsatzrenaissance steht. Unterstützend wirkt, dass die Ethereum-Community weiter an technischen Verbesserungen arbeitet: Die Nutzung neuer Transaktionstypen wie BLOBs hat zugenommen, L2-Lösungen sind noch enger mit dem Mainnet verzahnt, und auch die Skalierungsbemühungen auf Layer 1 gehen weiter. Zudem wurde mit „Etherealize“ eine Art institutionelle Marketing- und Produktinitiative ins Leben gerufen, um verstärkt Finanzinstitute für das Ethereum-Ökosystem zu gewinnen. Der Ethereum-Kurs spiegelt den Optimismus bereits wider – seit April hat sich der ETH-Preis nahezu verdoppelt. Ob die steigenden Kurse und die positiven Aussichten sich bald auch in deutlich höheren Gebühreneinnahmen manifestieren, bleibt zwar abzuwarten; die Weichen für eine Rückkehr des Umsatzwachstums sind jedoch gestellt.

Krypto-ETPs erreichen Rekordvermögen und treiben Adoption

Exchange Traded Products (ETPs) auf Kryptowährungen haben sich im Jahr 2025 fest als Bindeglied zwischen institutionellen Investoren und dem Kryptomarkt etabliert. Bis Mitte des Jahres kletterte das weltweit in Krypto-ETPs verwaltete Vermögen auf einen neuen Rekordwert von rund 180 Mrd. US-Dollar. Dieses Wachstum ist sowohl auf Marktbewertungen als auch beträchtliche Nettozuflüsse zurückzuführen – im laufenden Jahr flossen bereits über 11 Mrd. US-Dollar neu in diese Produkte. Bitcoin bleibt dabei das Zugpferd: Fast 80 % des ETP-Vermögens entfallen auf Bitcoin-Produkte, die zusammen etwa 1,37 Mio. BTC halten (rund 6,5 % des gesamten Bitcoin-Angebots). Ein weiterer Meilenstein ist, dass erstmals ein Bitcoin-ETF den Sprung unter die 25 größten ETFs weltweit nach AUM geschafft hat – ein deutliches Zeichen für die zunehmende Akzeptanz von Krypto-Assets im Mainstream. Diese Entwicklung ging Hand in Hand mit einer kräftigen Marktrally: Getragen von institutionellen Käufen stieg der Bitcoin-Kurs im Sommer auf neue Allzeithochs.

Begünstigt wird das Wachstum der Krypto-ETPs auch durch frischen regulatorischen Rückenwind. In den USA erlauben erste Bundesstaaten nun sogar, öffentliche Gelder in Bitcoin-ETFs anzulegen. Das Vereinigte Königreich bereitet die Aufhebung seines Retail-Verbots für Krypto-ETNs vor, und Japan hat Reformvorschläge eingereicht, um digitale Assets als reguläre Finanzprodukte einzustufen – was Krypto-ETFs den Weg ebnen würde. Sollte sich das Marktumfeld weiter verbessern, halten Analysten ein weiteres deutliches Wachstum für möglich: Allein eine Wertsteigerung von ~38 % (entsprechend einem Bitcoin-Preisziel von rund 140.000 US-Dollar) würde genügen, um das globale ETP-Vermögen auf über 250 Mrd. US-Dollar zu katapultieren. Die anhaltende Dynamik und das zunehmende regulatorische Momentum signalisieren, dass institutionelle Investoren Krypto-ETPs zunehmend als vertrauenswürdiges Investmentvehikel betrachten – vergleichbar mit Gold-ETFs in früheren Dekaden. Dies untermauert die fortschreitende Mainstream-Adoption im Kryptosektor.

Stablecoins erobern Finanz- und Handelssektor

Stablecoins – an Fiatwährungen gekoppelte Krypto-Token – durchdringen 2025 so stark wie nie die traditionellen Finanz- und Handelsstrukturen. Große Zahlungsdienstleister und Plattformen integrieren Stablecoins direkt in ihre Angebote. So hat Stripe, ein weltweit führender Payment-Anbieter, durch die Übernahme des Krypto-Startups Bridge seine Stablecoin-Infrastruktur ausgebaut. Parallel dazu ermöglicht Shopify in Zusammenarbeit mit Stripe und Coinbase die Bezahlung mit USD‐Stablecoins (USDC) im Online-Handel, sodass Händler Stablecoins nahtlos akzeptieren können. Auch neue, unternehmenseigene Stablecoins treten auf den Plan: USD1 zum Beispiel – ein von Trump-nahen Organisationen initiiertes Stablecoin-Projekt – wurde kürzlich vorgestellt. Selbst Großbanken stoßen in dieses Feld vor: Mehrere der größten US-Banken (darunter JPMorgan, Bank of America, Citigroup und Wells Fargo) sondieren eine gemeinsame Stablecoin-Initiative, um einen bankenübergreifenden digitalen Dollar zu schaffen. Diese Initiativen verdeutlichen, dass Stablecoins immer mehr zum Alltagsinstrument werden – sei es für den E-Commerce, für markenspezifische Ökosysteme oder als Brücke zwischen Geschäftsbanken.

Auch regulatorisch hat sich im Stablecoin-Segment viel getan. In den USA wurde mit dem GENIUS Act ein Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der einen klaren bundesweiten Rechtsrahmen für Stablecoins schaffen soll. Das Gesetz – von beiden Parteien unterstützt – setzt auf strenge Sicherungspflichten (100 % Hinterlegung, regelmäßige Reserveberichte) und Verbraucherschutz, was das Vertrauen in Krypto-Dollars stärken dürfte. Gleichzeitig befindet sich der globale Stablecoin-Markt auf Wachstumskurs: Der Gesamtumlauf aller Stablecoins erreichte rund 252 Mrd. US-Dollar, so viel wie nie zuvor. Das entspricht beinahe 100 Mrd. US-Dollar mehr als noch vor einem Jahr. Immer mehr Nutzer halten Stablecoins nicht nur aus Spekulationsgründen, sondern aus ganz praktischen Erwägungen. So werden Stablecoins in Schwellenländern verstärkt als Schutz vor Währungsabwertung und Kapitalverkehrsbeschränkungen eingesetzt. Die Kombination aus klareren Regeln, großen Unternehmensprojekten und makroökonomischer Nachfrage lässt Stablecoins als eines der dynamischsten Segmente des Kryptomarkts erscheinen – mit weiterem Wachstumspotenzial, sowohl im traditionellen Finanzwesen als auch in neuen digitalen Geschäftsmodellen.

Tokenisierung im privaten Kreditsektor macht Fortschritte

Die Tokenisierung von Realwerten schreitet weiter voran, insbesondere im Bereich private Kredite. Erste Zahlen für 2025 zeigen, dass tokenisierte Privatkredite im ersten Halbjahr um etwa 3,6 Mrd. US-Dollar wuchsen – mehr als jedes andere Segment von Real-World Assets (RWAs). Zum Vergleich: Tokenisierte US-Staatsanleihen verzeichneten im selben Zeitraum ein Wachstum von ca. 3,3 Mrd. US-Dollar und bleiben prozentual gesehen sogar die am schnellsten wachsende Kategorie (+82,5 % vs. +36,4 % im Privatkreditbereich).

Spezialisierte Blockchain-Kreditplattformen wie Maple, Figure und Tradable haben ihr Angebot im Jahresverlauf ausgebaut und richten sich sowohl an Privatanleger als auch an institutionelle Investoren. Ein zentrales Puzzlestück betrifft die Rating-Branche: Die traditionsreiche Agentur Moody’s testet erstmals Bonitätsbewertungen für on-chain emittierte Kredite. Den Anfang machen dabei kommunale Anleihen auf der Solana-Blockchain, für die Moody’s neuartige Krypto-Ratings erprobt. Außerdem gibt es ein deutliches Signal von institutioneller Seite: Apollo Global Management, einer der größten Vermögensverwalter der Welt (ca. 800 Mrd. USD AuM), hat seinen Diversified Credit Fund im Volumen von 1,5 Mrd. US-Dollar vollständig tokenisiert. Dieser Schritt eines Branchenriesen gilt als Vertrauensbeweis für die Zukunftsfähigkeit von on-chain abgebildeten Privatkrediten.

Noch verläuft die breite Adaption zwar langsamer als erhofft, doch die Fundamentalarbeit zahlt sich perspektivisch aus. Sollten in der zweiten Jahreshälfte die Zinsen tatsächlich fallen (etwa infolge erster Fed-Zinssenkungen), rechnen Marktbeobachter mit einer spürbaren Beschleunigung der Tokenisierungs-Aktivität im Kreditsektor. Die bisherigen Entwicklungen zeigen jedenfalls, dass die Verzahnung von klassischem Kreditmarkt und Blockchain-Technologie voranschreitet – von technischen Infrastrukturen über Bewertungsstandards bis hin zu namhaften Marktteilnehmern, die den Schritt wagen. Langfristig könnte dies den Finanzmarkt tiefgreifend verändern, indem Liquidität und Zugänglichkeit im Kreditwesen erhöht werden.

Blockchain als Garant digitaler Authentizität im KI-Zeitalter

Die allgegenwärtige Künstliche Intelligenz und die Gefahr von manipulierter digitaler Medien (etwa durch Deepfakes) rücken ein neues Einsatzfeld für Blockchain-Technologie ins Blickfeld: die Sicherung von digitaler Authentizität. Zwar hat sich die Blockchain bis Mitte 2025 noch nicht zum umfassenden „Wahrheits-Backbone“ des Internet entwickelt, doch erste Fortschritte sind klar erkennbar. Besonders im Bereich der Deepfake-Erkennung und der Verifikation von Inhalten gibt es Pionierprojekte. So werden Blockchain-Netzwerke zunehmend genutzt, um unveränderliche digitale Fingerabdrücke für Bilder, Audio- und Videodateien zu erzeugen und deren Ursprung sowie Unverfälschtheit via On-Chain-Nachweis zu bestätigen. Medienunternehmen experimentieren mit solchen Lösungen, um etwa Fotos oder Nachrichtenartikel mit einem Blockchain-basierten Echtheitszertifikat zu versehen. Dies gewinnt auch vor dem Hintergrund neuer Regulierungen – wie dem EU AI Act – an Bedeutung, die mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei KI-generierten Inhalten fordern.

Darüber hinaus wächst die Schnittstelle zwischen Blockchain und autonomen KI-Agenten. Smarte Verträge (Smart Contracts) können als Regelwerk und Infrastruktur dienen, damit KI-Systeme autonom miteinander interagieren, Transaktionen durchführen und ihre Aktionen protokollieren. Ein prominentes Beispiel ist Bittensor – ein dezentrales Netzwerk, in dem KI-Modelle Wissen und Dienstleistungen austauschen, miteinander konkurrieren und basierend auf On-Chain-Leistungskennzahlen entlohnt werden. Solche Projekte zeigen das Potenzial, Blockchain als Koordinations- und Anreiz-Layer für KI einzusetzen. Auch große Beratungsunternehmen wie Deloitte beschäftigen sich mit dieser Konvergenz, insbesondere um Anwendungen im Finanzsektor auszuloten.

Noch allerdings ist die Blockchain nicht zur umfassenden Kontrollinstanz für KI geworden. Gleichwohl legen die frühen Use Cases, das steigende Forschungsinteresse und neue technische Werkzeuge bereits ein Fundament für mehr digitale Vertrauensinfrastruktur. Die Entwicklung verläuft zwar langsamer als von Optimisten erhofft, doch die Stoßrichtung wird immer klarer: In einer von KI geprägten Welt könnte die Blockchain künftig eine Schlüsselrolle spielen, um Herkunft, Integrität und Verantwortlichkeit digitaler Informationen sicherzustellen – und damit als Schutzschild der digitalen Wahrheit zu fungieren.

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Über den Autor

Julian Kampmann

About the Author: Julian Kampmann

ist Vermögensbetreuer und Experte für Digitale Assets. Einer der Schwerpunkte seiner Arbeit liegt in der Entwicklung und Umsetzung von Portfolio-Strategien mit Bezug auf Kryptowährungen.
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